Württembergische Pflegezusatzversicherung

pflegezusatzversicherung vergleich


Württembergische Tarif PTPU Pflegezusatzversicherung

Die Württembergische bietet mit dem Tarif PTPU einen der kundenfreundlichsten privaten Pflegeversicherungen. Die Pflegezusatzversicherung der Württembergische leistet in allen 5 Pflegegraden. Da der Tarif zu den starren Tarifen gehört, können Sie die Leistung nicht für jeden Pflegegrad festlegen, sondern nur die Leistung für Pflegegrad 5. Der Tarif zahlt dann je Pflegegrad einen bestimmten Prozentsatz aus.

PG1 PG2 PG3 PG4 PG5
Leistung ambulant 5% 40% 65% 85% 100%
Leistung stationär 5% 100% 100% 100% 100%
 

2. Häusliche Pflege durch einen Pflegedienst
Die Württembergische Pflegezusatzversicherung leistet im Vergleich mehr für häusliche Pflege, als andere und die vollen 100% des Tagessatzes bei Pflege im Pflegeheim, auch wenn diese nicht notwendig wäre.

Die Einmalleistung ist bereits mit 30 Tagessätzen ohne Aufpreis enthalten. Wenn Sie ein Pflegetagegeld mit 50€ wählen, erhalten Sie - neben der monatlichen Auszahlung - 1.500€ einmalig bei Eintritt in Pflegegrad 2 oder höher. Hieraus können Anschaffungen, Hilfsmittel oder Umbaumaßnahmen finanziert werden.

 

Finanztest Pflegeversicherung
Finanztest hat die Pflegezusatzversicherung der Württembergische zum Testsieger gewählt und mit 1,2 (gut) bewertet. Bei den 55-Jährigen erhielt die Pflegezusatzversicherung der Württembergische die Note 1,5 (gut). Die Württembergische Pflegezusatzversicherung ist also besonders für einen frühen Einstieg (30 – 45 Jahre) sehr günstig zu haben.

 

Leistungs-Rating im Vergleichsrechner
Das Rating im Pflegezusatzversicherung Vergleichsrechner liegt bei 151 / 160 Punkten

 

Die Vertragsbedingungen
Die Württembergische Pflegezusatzversicherung bietet, neben einem weiteren Anbieter, die kundenfreundlichsten Vertragsbedingungen. Im Detail sieht das so aus:

  • Einstufung der Pflegeversicherung wird übernommen
  • Keine Wartezeiten
  • Beitragsfrei im Pflegefall ab Pflegegrad 2
  • Uneingeschränkte Leistung auch bei Pflege durch Angehörige
  • Erhöhung der Leistung um 4% pro Jahr ohne Gesundheitsprüfung
  • Erhöhung der Leistung auch im Pflegefall – ohne Altersbegrenzung
  • Leistung auch weltweit
  • Keine Einschränkung der Leistung, wenn die Pflegebedürftigkeit auf Sucht zurückzuführen ist
  • Leistung auch, wenn im Pflegefall ein Krankenhausaufenthalt nötig wird
  • einfache und relativ Großzügige Gesundheitsprüfung
  • Beitragsaussetzung bei finanziellem Engpass möglich
  • Keine Leistungskürzung bei verspäteter Meldung der Pflege
 

Nachteile der Württembergische Pflegezusatzversicherung

  • Vier Sammelbegriffe bei den Gesundheitsfragen

Gesundheitsprüfung
Die Württembergische Pflegezusatzversicherung fragt fast nur konkrete Diagnosen ab. Wenn eine der gefragten Diagnosen vorliegt, ist kein Versicherungsschutz möglich. Der Body-Mass-Index darf nicht über 36 liegen.

Gesundheitsfragen der Württembergische Pflegezusatzversicherung:

  • 1. Besteht eine gesetzliche Pflegeversicherung oder private Pflegepflichtversicherung?

  • 2. Ist der Body-Mass Index (BMI) größer als 36?
    Dieser berechnet sich wie folgt: Teilen Sie das Körpergewicht in Kilogramm durch die Körpergröße in Meter. Das Ergebnis nochmals durch die Körpergröße in Meter teilen – jetzt haben Sie den Body-Mass Index. Beispiel: Körpergröße von 1,80 Meter und Gewicht von 85 Kilogramm. Daraus berechnet sich der BMI mit 85 : 1,8 = 47,22 : 1,8 = 26,2 (BMI)

  • 3. Fragen zur Person: Größe / Gewicht

  • 4. Wurde bereits ein Antrag
    auf eine private Pflegeversicherung abgelehnt?

  • 5. Besteht oder bestand in den letzten 5 Jahren
    eine Pflegebedürftigkeit, Erwerbs- oder Berufsunfähigkeit oder eine anerkannte Schwerbehinderung von mindestens 50% oder wurden jemals Anträge auf Leistungen wegen dieser Fälle gestellt?

  • 6. Fanden in den letzten 10 Jahren Behandlungen
    Beratungen oder Untersuchungen statt wegen einer oder mehrerer der folgenden Erkrankungen (durch einen Arzt festgestellt) bzw. stehen noch Testergebnisse zu solchen aus?

    Schlaganfall, Herzinfarkt, koronare Herzerkrankung, Herzinsuffizienz, Herzfehler, Durchblutungsstörung des Gehirns, Erkrankung des Gehirns, Aneurysma (bestehend), Blutgerinnungsstörung, arterielle Verschlusserkrankung, Diabetes Mellitus, Epilepsie, Demenz, Alzheimer, Parkinson, Morbus Huntington, Neurose, Psychose, schwere Depression, Essstörungen, Schizophrenie, Suchterkrankung, bösartiger Tumor, Leukämie, HIV Infektion, Mukoviszidose, Multiple Sklerose, systemischer Lupus Erythematodes, Rheuma, Polyarthritis, Polyneuropathie, Morbus Bechterew, Osteoporose, Schlafapnoe, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, chronische Pankreatitis, chronische Nierenerkrankung, Nierenversagen, chronische Lebererkrankung, chronische Lungenerkrankung, chronische Muskelerkrankung, chronische Infektionskrankheiten?

  • Chronische Nierenerkrankung, chronische Lebererkrankung, chronische Lungenerkrankung, chronische Muskelerkrankung…

    Diese Sammelbegriffe können zu Missverständnissen führen. Ein Beispiel aus der Praxis: Wenn jemand unter Asthma bronchiale leidet, fällt dies unter die chr. Lungenerkrankung. Ist es aber ein allergisches Asthma, fällt es nicht darunter. Wir empfehlen hier ein Gespräch mit uns und dem Arzt, um genau abzuklären, ob eine Diagnose dazu zählt oder nicht. Diese Empfehlung gilt auch über diese Sammelbegriffe hinaus. Wer den Fragebogen dem Arzt zur Beurteilung vorlegt, minimiert das Risiko einer bösen Überraschung enorm.

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